Bayernliga Nord: TSV Aubstadt – FC Amberg 2:1

Amberg wie meißt, legte der Furios los nur diesmal nutzte man es auch und nach nur 3 Minuten schob Franck Linke ein. Das gab erst mal Selbstvertrauen. Aubstadt drückte zwar dann aber kam nie gefährlich vor das FC Tor.

Im Gegenteil, ein Lattenkracher von Lieder sprang wieder raus, ein klarer Handelfmeter wurde nicht gegeben. Man bekommt gegen Aubstadt nicht so viele Chancen aber Möglichkeiten zum 2:0 waren vorhanden.

Im zweiten Abschnitt, das gleiche Bild. Der FC lies hinten nichts zu. Die Abwehr um Michael Plänitz stand wie eine Festung und kam mal was durch klärte das Matthias Götz. So auch nach einem Aubstadter Schuß faustete er den Ball souverän raus aber der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Wieso wird sein Geheimniss bleiben. Rützel versenkte den Strafsoss souverän. (60. Min.)

Nur Minuten später lag wie aus heiterem Himmel der Ball zum zweiten Mal im Amberger Tor.

Wie heißt es so schön, keine Chance gehabt aber die wurde genutzt, so grausam kann Fußball sein.

Der FC jetzt nur noch im Vorwärtsgang und hatte weiter gute Chancen (und noch mehr Pech) Ein Pfostenschuß sprang wieder raus. Einen Freistoss von Timo Rost wurde von der Linie gekratzt und so schwanden auch langsam die Kräfte aber aufgegen hat man nie. Aber es sollte nicht sein.

So blieb es beim 2:1.

Fazit: Die Spitze ist erst mal weg, jetzt muß man halt noch möglichst viel Punkten und dann wird man sehen wo man am Schluß steht.

Einen Dank auch noch an die Mannschaft die auch nach der Niederlage Größe zeigte und zum Fanclub kam.

Auch vom Vorstand kam die Bemerkung, da kann die Mannschaft nichts dafür. Sie kämpfte rackerte spielte stark aber Pech im Abschluss und merkwürdige Entscheidungen (oder nicht Entscheidungen) machten es nicht möglich das Spiel zu gewinnen.

Ein Kommentar von einem FC Spieler nachher: ” Die schießen nicht einmal auf unser Tor und Gewinnen das Spiel” .

Jetzt muß man erst mal das Spiel abhaken und schon nächste Woche gegen Erlangen 3 Punkte einfahren.

Fanclub Gelb Schwarz

Arnold Bauer